Patricio Sport Events

ITF Seniors Tournament Grade 2

10th Int. adidas Seniors Open by Bluesun Hotels 

Jubel zum 10-Jährigen

Die International adidas Senior Open by Bluesun Hotels wurden in diesem Jahr zum zehnten Male im Patricio Weltklasse Tenniscamp Bol ausgetragen. Zum Jubiläum gab es hochklassige Matches, eine ausgelassene Players Night und überraschende Gäste.

10th Int. adidas Senior Open by Bluesun Hotels - Gruppenbild
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Der Sonntag war bereits der erste Turniertag für die aus 24 Ländern angereisten Tennisspieler und Tennisspielerinnen. Die weiteste Anreise hatte Kristian Lynch. Er wohnt in Downunder, zumindest hat er einen australischen Pass, und vertrat damit als einziger Tennisspieler den australischen Kontinent. Die Mehrzahl der Spieler und Spielerinnen kamen traditionell aus Deutschland und Österreich, aber auch Tschechien, Rumänien und Russland stellten größere Kontingente. Insgesamt gingen über 300 Turnierteilnehmer an den Start der jeweils 17 Einzel- und Doppelkonkurrenzen.

Eröffnung der 10. Int. Adidas Senior Open. Tanz & Akrobatik bei der Eröffnungsfeier. Nadja Koran (li) mit Sabine Schmitz, Wolfgang Riedl (li.), Dino Sokol.



Sie alle erhielten ein Begrüßungspaket mit Jubiläums-T-Shirt und konnten am Sonntagnachmittag auf Court 4 des Patricio Weltklasse Tenniscamps kroatische Gastfreundschaft erleben. Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete Turnierdirektorin Sabine Schmitz aus Deutschland gemeinsam mit Patricio Travel-Geschäftsführer Wolfgang Riedl und Hotelmanager Dino Sokol das Jubiläumsturnier. Und schon bei dieser Gelegenheit wurden zwei „Zehnjährige“ gefeiert, zwei, die schon die ersten Int. adidas Senior Open mitorganisiert und mitgestaltet haben. Glückwünsche, Präsente und Blumen gingen an Oberschiedsrichter Thorsten Thiele und an Patricio-Travel-Organisatorin Christine Weiß. Im Anschluss lieferte eine Akrobatengruppe mit waaghalsigen Einlagen und Figuren den Beweis, dass kroatische Tänzer und Tänzerinnen weit mehr draufhaben als Folklore und traditionelle Tanzdarbietungen.

Ausgelassen war auch die Stimmung bei der anschließenden Welcome Party am Tenniscenter: Sekt, Fruchtsaft oder Selters standen je nach Ernsthaftigkeit der Turniervorbereitung zur Auswahl, begleitet von Live-Musik eines Gitarristen, der nicht nur den Ton, sondern auch die Stimmung traf. Gespräche, Fachsimpeln und Tanz einte die Tennisspieler aus so vielen verschiedenen Ländern. Zum Abschluss tönte der Song „I can help“ von Billy Swan über die Tennisanlage mit ihren schönen terrassierten Plätzen und bildete unbewusst eine Art Motto für die kommenden Turniertage.

Insgesamt wurden 530 Matches gespielt. Denn Hilfe wurde schon am nächsten Tag benötigt, nachdem es in der Nacht etliche Stunden geregnet hatte und die Plätze hergerichtet werden mussten. Thorsten Thiele und sein Team konnten es bei der Jubiläumsausgabe des ITF-Grade-2-Turniers keineswegs ruhig angehen lassen, im Gegenteil: der Spielplan musste mehrfach geändert und im Laufe der Herren-40-Sieger Sorin Donescu (vorn) beim Auftaktspiel.Tage angepasst werden. Die Platzwarte leisteten Akkordarbeit. Immer wieder sorgten Schauer für Umplanungen und Neuansetzungen im Spielplan. Doch eine gute Turnierorganisation zeigt sich genau in diesen Momenten. Hunderte von Matches unter solchen Umständen zu planen, erfordert Können, Routine und Gelassenheit – Eigenschaften, die das Schiedsrichterteam und die vielen Platzhelfer besaßen.

Oberschiedsrichter Thorsten Thiele und sein Team. Von diesen Qualitäten und von der Einmaligkeit der Tennisanlage und dem hohen Standard der Bluesun Hotels konnte sich auch Nadja Koran überzeugen, Managerin Senior Tennis & Special Events von Tennis Europe. Die europäische Tennisorganisation verantwortet neben eigenen Veranstaltungen wie der Tennis Europe Tour verschiedene ITF-Events, vor allem aber die Europameisterschaften im Tennis, Das Publikum wurde mit guten Matches belohnt.die im Frühjahr 2016 (23. – 30. 4.) erstmals in Bol stattfinden werden und für die Patricio Travel exklusiver Reiseanbieter ist. Dieser hochwertige Event ist gerade für Teilnehmer der Int. Adidas Senior Open so etwas wie ein neuer Muss-Termin im April. Die Tennis-Europe-Vertreterin bewertete die Anlage in Bol „als sehr großzügig, sehr schön und als sehr geeignet, um hier einen Event von der Bedeutung einer Europameisterschaft durchzuführen.“

Ein weiterer länger nicht gesehener Gast war Peter Pokorny aus Wien. 2012 war der Österreicher zuletzt in Bol und kam nun direkt von der Super Seniors WM in Umag, wo der 75-Jährige seinen 20. Weltmeistertitel errungen hat. „Auf diesen Titel habe ich länger warten müssen“, erklärte der Linkshänder. In Bol marschierte er ohne Satzverlust durch seine Matches. Erfolgreich in Umag war auch Spielersprecher Johannes Mühlenburg. Er gewann bei der WM den Jack Crawford Cup (M 70) mit der österreichischen Nationalmannschaft.

„O G‘stochn is!“ Die Tennistorte wird angestochen. Neben den vielen sportlichen Höhepunkten war die Players Night am Dienstagabend das Highlight der Woche. Sabine Schmitz und Thorsten Thiele schnitten zwar keine Hochzeitstorte an, wohl aber eine große Turniertorte in Form eines Tennisplatzes für die Gäste der Galaveranstaltung und eröffneten das große Buffet, das zahlreiche kroatische Köstlichkeiten bereit hielt. Besonders geehrt wurden an diesem Abend die „Zehnjährigen“, aber auch die „Neunjährigen“ Turnierteilnehmer, Ehrung der „Zehnjährigen“ bei der Players Night. die keine oder höchstens eine Teilnahme versäumt haben: Mira Grm, Lucian Mihalescu, Jutta Kruse, Ingrid und Werner Bauwens, Milena und Brane Dolcic sowie Toni Keuter erhielten als Dankeschön Ehrenurkunden, Gutscheine von Patricio Travel und einen Steinball aus Bracer Marmor von Bluesun Hotels überreicht. Natürlich wurde auch hier wieder getanzt, diesmal zu Popmusik aus verschiedenen Jahrzehnten, die eine vierköpfige Band stimmungsvoll bis in den späten Abend präsentierte.

Live-Musik und Tanz bei der Players Night. Die widrigen Wetterumstände konnten die gute Stimmung während dieser Turnierwoche kaum beeinträchtigen. Hinter den Kulissen wurde mit Schwämmen, Sand, Walzen und vereinten Kräften daran gearbeitet, die Courts zu trocken, so dass möglichst schnell gespielt werden konnte. Zum Helden des Turniers avancierte Svante Bjork aus Schweden. Unermüdlich half er nach den Regenfällen den Platzarbeitern schon ab den frühen Morgenstunden beim Trockenlegen der Tennisplätze. Für seinen Einsatz erhielt er von der Turnierleitung ein großes Dankeschön bei der Siegerehrung und ein Präsent von Bluesun Hotels.

Die Spielverlegungen hatten aber auch Vorzüge: Zu den angesetzten Partien kamen weit mehr Zuschauer, weil Zeit war, nicht nur Tennis zu spielen, sondern auch bei den zum Teil hochklassigen Matches mitzufiebern. Um die Geschichte vom Ende her zu erzählen: Sämtliche Finals der insgesamt 34 Konkurrenzen bei den Damen, Herren und im Doppel und Mixed waren zum Turnierende am Freitag angesetzt und ausgetragen, und es wurde sogar noch eine B-Runde angeboten. Insgesamt waren es in der Turnierwoche 530 Matches, die gespielt wurden! Das längste Match dauerte 4:05 Stunden – sportlich und für die Zuschauer ein Traum, für die Turnierorganisatoren eher ein Alptraum, der den Terminplan zusätzlich streckte. Dennoch: Am Freitagabend fand im Restaurant Elaphusa wie geplant die Siegerehrung mit der Übergabe der Urkunden, Präsenten und Reisegutscheinen statt. Und am Ende wurde noch einmal getanzt: In der Diskothek „Ela“ und dabei erste Verabredungen für die Europameisterschaften 2016 und die 11. Int. Adidas Senior Open getroffen.


Weitere Highlights der Finals:

Herren 35:

Die beiden top gesetzten Favoriten zogen erwartungsgemäß ins Finale ein. Dort lieferten sich Luca Serena (ITA) [1] und Matthias Schramm (GER) [2] ein spannendes 3-Satz-Match, das der Italiener schließlich mit 2:6, 6:2 und 6:2 gewann. Überraschend erreichte der ungesetzte Patrick Honneth (GER), der mit einer Wild Card ins Turnier aufgenommen wurde, nach seinem Sieg über Vanja Vidojkovic (SRB) [3] mit 7:6[6], 5:7 und 6:3 das Halbfinale. Im deutsch-deutschen Semifinale bezwang Schramm ihn jedoch mit 6:0 und 6:3.

Herren 40:

Im 32-er Hauptfeld wurden Sorin Donescu (ROU) [1] und Vorjahressieger Ivan Herz (SVK) [2] als beste Spieler gesetzt und machten das Finale unter sich aus. Wie im Vorjahr gewann der Slowake mit 6:4 und 6:1. Die übrigen gesetzten Favoriten schieden bereits in Runde 2 bzw. den Viertelfinals aus. Somit erreichten die ungesetzten Spieler Ciprian Cuceu (ROU) und Tobias Peschkes (GER) jeweils das Halbfinale.

Herren 45:

In diesem Hauptfeld kam es zu keinen Überraschungen. Alle Gesetzten erreichten das Halbfinale. Klarer Sieger wurde der Italiener Giovanni Medori [1] mit 6:1 und 6:0 gegen Oleg Vasyliev (RUS) [2].

Herren 50:

Durch den Regen an den beiden ersten Turniertagen kam es in dieser Altersklasse zu Verschiebungen der Matches. Am Dienstag wurden die letzten Spiele noch um 21:00 Uhr und 22:00 Uhr bei Flutlicht angesetzt. Darunter die Begegnung der Herren 50 mit Thomas Klett (GER) gegen Dariusz Wiater (POL) im Stadion. Das spannende 3-Satz Match entpuppte sich mit einer Dauer von 4:05 Stunden zum Match des Turniers und endete 6:4, 6:7 (5) und 7:6 (4) für den Polen. Am nächsten Tag spielte Wiater das kürzeste Match des Turniers gegen Alexey Karpenko (RUS) [1] und unterlag 0:6 und 0:6. Nachdem Vorjahresfinalist Volker Marzenell (GER) [3] dieses Jahr im Halbfinale dem als Nr. 5 gesetzten Michael Sulzbacher (AUT) mit 7:6[4], 2:6 und 6:2 unterlag und Topfavorit und Vorjahressieger Stefan Samweber verletzungsbedingt im Halbfinale gegen den ungesetzten Australier Kristian Lynch aufgeben musste, bestritten Lynch und Karpenko das Finale.

Herren 55:

Im großen 64er Hauptfeld der Altersklasse kam es zu einigen Überraschungen. Die Vorjahresfinalisten Milan Skonc (SVK) (Sieger 2014)  und Joakim Berner (FIN) (Finalist 2014) traten beide wieder im Wettbewerb als gesetzte Top Favoriten an. Allerdings musste sich der Finne bereits im Viertelfinale gegen Horst Kühlkamp (GER) [8] in drei Sätzen mit 6:3, 4:6 und 6:7[3] geschlagen geben. Milan Skonc erging es im Halbfinale gegen Herbert Riederer (AUT) [4] nicht besser. Er unterlag dem Österreicher mit 5:7 und 1:6. Kühlkamp konnte sich im Halbfinale auch gegen den an Nr. 3 gesetzten Ireneusz Maciocha (POL) in drei Sätzen behaupten und sicherte sich den Einzug ins Finale. Dort konnte er gegen den Österreicher Herbert Riederer allerdings nichts mehr ausrichten. Riederer gewann das Finale mit 6:1 und 6:3.

Herren 60:

In dem ebenfalls großen 64-er Hauptfeld spielte der „Regenheld“ des Turniers mit: Svante Bjork aus Schweden gelang als ungesetzter Spieler gleich im ersten Match der Sieg gegen den 3. Favoriten Dzebic aus Serbien. In glatten 2 Sätzen setze er seine Siegesserie bis ins Halbfinale fort. Dort traf Bjork auf seinen Landsmann und Spielersprecher Göran Sundh (SWE) [2]. Im spannendenden Match musst Bjork beim Stand von 6:7[4], 7:5 und 3:3 (ret.) aufgeben.

Der ebenfalls ungesetzte Kroate Ivan Domazet bezwang in Runde 3 Franz Rath (AUT) [7] und im Viertelfinale Donato Abbatessa (ITA) [4] mit 3 Sätzen. Danach konnte er sogar den Top Favoriten Jozef Pazmandi (HUN) [1] ebenfalls in 3 Sätzen mit 6:4, 5:7 und 6:3 bezwingen. Domazet wurde zur Überraschung aller Turniersieger seiner Altersklasse und schlug Sundh im Finale mit 6:0 und 7:5.

Herren 65:

Mit Ausnahme der beiden Topfavoriten Valentin Raus (ROU) [1] und Frans Norby (DEN) [2] konnten sich die übrigen gesetzten Spieler in der Altersklasse gegen die ungesetzten Gegner nicht behaupten. Im Finale trafen der Rumäne und der Ungar aufeinander. Den Titel errang Norby in 3 Sätzen mit 4:6, 6:1 und 6:3.

Herren 70:

Die beiden Doppelpartner Johannes Mühlenburg (AUT) [1] und Peter Peczely (HUN) [2] wurden als Topspieler gesetzt. Spielersprecher Johannes Mühlenburg, der direkt von der WM in Umag anreiste und dort mit dem österreichischen Team den Sieg bei den Herren 70 erreichte, konnte sich im Turnier gegen alle Gegner bis ins Finale durchsetzen. Im Halbfinale gegen Maks Kosjek (CRO) [3], ebenfalls Spielersprecher, benötigte er allerdings drei Sätze. Obwohl Mühlenburg im Finale Peter Peczely mit 1:6 und 1:6 unterlag, hatte er an diesem Tag laut eigener Aussage das beste Ergebnis des Jahres erzielt. Während seines Finals wurde er während des Matches Großvater. Und bedeute ihm mehr als ein möglicher Turniersieg.

Herren 75:

Ebenfalls direkt von der Super Senior WM in Umag angereist waren der Deutsche Klaus-Jürgen Klein [2] und der vielfache Weltmeister Peter Pokorny (AUT). Der Ausnahmespieler aus Österreich war bei der WM in allen drei Kategorien erfolgreich und gewann den Titel im Einzel, Doppel und im Mixed. Auch in Bol holte er sich den Titel der Altersklasse in der Round Robin mit vier Spielern.

Damen 40:

Da sich sieben Spielerinnen in der Altersklasse gemeldet hatten, wurden 2 Round Robins mit drei und vier Spielerinnen ausgelost. Die beiden Gewinnerinnen trafen im Finale aufeinander. Die Deutsche Silke Richard [2] besiegte Vorjahressiegerin  Monika Biernat (POL) [1] mit 6:3 und 6:2.

Damen 45:

Vorjahressiegerin Natalia Harina-Beckmann (GER) wurde als Topspielerin in ihrer Altersklasse gesetzt. Sie dominierte das Turnier und erreichte mühelos das Finale. Dort bezwang sie Alenka King (SLO) [2] mit 6:0 und 6:2. Während des gesamten Turniers hat sie nur vier Spiele an die Gegnerinnen abgegeben. Die Ungesetzte Nada Ljubicic (CRO), die mit einer Wild Card ins Turnier gekommen war, bezwang im Viertelfinale die an Nr. 3 gesetzte Annette Weiser (GER) in drei Sätzen mir 1:6, 6:3 und 6:2 und traf danach auf Harina-Beckmann im Halbfinale. Hier musste sie sich jedoch in zwei glatten Sätzen geschlagen geben.

Damen 50:

Erwartungsgemäß erreichten alle vier gesetzten Spielerinnen die Halbfinale. Die beiden topgesetzten Spielerinnen, darunter Vorjahressiegerin Constanza Greco (ITA) [1] und Anna Stanislawska (POL) [2] machten das Finale unter sich aus. Die Italienerin konnte ihren Titel erfolgreich verteidigen und gewann mit 6:2 und 7:5, obwohl sie sich am Bein verletzt hatte.

Damen 55:

Turnierdirektorin Sabine Schmitz, die seit 2012 als Titelverteidigerin antritt, wurde auch in diesem Jahr als Nr. 1 gesetzt. Im Halbfinale bezwang sie Anita Hagner (GER) [4]. Ihre Gegnerin im Finale war die als Nr. 2 gesetzte Dagmar Anwar (GER), Sabine Schmitz‘ Vereinskameradin vom ETUF Essen. Sabine Schmitz konnte auch 2015 ihren Titel erfolgreich gegen Dagmar Anwar, die bekannt ist für ihre langen hohen Bälle, mit 6:4 und 6:4 verteidigen.

Damen 60:

Die beiden Vorjahresfinalistinnen Reinhilde Adams (GER) [3] und Hildegard Bruggraber (AUT) [4] erreichten in diesem Jahr jeweils das Halbfinale.  Durchsetzen konnte sich jedoch nur die Österreicherin gegen Teresa Stochel (POL) [2] mit 6:1 und 6:1. Adams verlor gegen die Spielersprecherin und als Topfavoritin gesetzte Radomila Martinicova (CZE) mit 2:6 und 4:6. In einem engen Finale entschied die Tschechin schließlich das Match mit 6:4 und 7:5 für sich.

Damen 65:

Jutta Kruse, die älteste und eine der treusten Turnierteilnehmerinnen, konnte nicht in ihrer Altersklasse der Damen 70 antreten, da die Kategorie nicht gespielt wurde. So traf sie im ersten Match auf die ungesetzte Bozena Smolec (POL), die mit einer Wild Card startete. Die gesetzten vier Spielerinnen erreichten das Halbfinale. Im Finale trafen Renate Haubner (AUT) [2] und Alena Klein (GER) [2] aufeinander. Klein, die direkt von der Team und Einzel-WM in Umag angereist und dort bei den Damen 70 angetreten war, erhielt ebenfalls eine Wild Card. Die beiden Finalistinnen lieferten sich ein langes Finale über drei Sätze, das die Deutsche mit 4:6, 6:4 und 6:3 gewann und damit ihren Vorjahrestitel verteidigen konnte.


Sieger Einzel:

  • Herren 35: Luca Serena (ITA) – Matthias Schramm (GER) 2:6, 6:2, 6:2
  • Herren 40: Ivan Herz (SVK) – Sorin Donescu (ROU) 6:4, 6:1
  • Herren 45: Giovanni Medori (ITA) – Oleg Vasyliev (RUS) 6:1, 6:0
  • Herren 50: Alexey Karpenko (RUS) Kristian Lynch (AUS) 6:1, 6:3
  • Herren 55: Herbert Riederer (AUT) – Horst Kühlkamp (GER) 6:1, 6:3
  • Herren 60: Ivan Domazet (CRO) – Göran Sundh (SWE) 6:0, 7:5
  • Herren 65: Frans Norby (DEN) – Valentin Raus (ROU) 4:6, 6:1, 6:3
  • Herren 70: Peter Peczely (HUN) – Johannes Mühlenburg (AUT) 6:1, 6:1
  • Herren 75: Peter Pokorny (AUT) – Werner Knobloch (GER) 6:3, 6:4
  • Damen 40: Silke Richard (GER) – Monika Biernat (POL) (6:3, 6:2)
  • Damen 45: Natalia Harina-Beckmann (GER) – Alenka King (SLO) 6:0, 6:2
  • Damen 50: Constanza Greco (ITA) – Anna Stanislawska (POL) 6:2, 7:5
  • Damen 55: Sabine Schmitz (GER) – Dagmar Anwar (GER) 6:4, 6:4
  • Damen 60: Radomila Martinicova (CZE) – Hildegard Bruggraber (AUT) 6:4, 7:5
  • Damen 65: Alena Klein (GER) – Renate Haubner (AUT) 4:6, 6:4, 6:3

Sieger Doppel und Mixed:

  • Herren 35: Matthias Schramm (GER), Luca Serena (ITA) – Ivan Obradovic (CRO), Vanja Vidojkovic (CRO) 6:4, 6:1
  • Herren 40: Ivan Herz (SVK), Pavel Rojek (CZE) – Ciprian Cuceu (ROU), Sorin Donescu (ROU) 6:3, 6:3
  • Herren 45: Giovanni Medori (ITA), Olivier Radulescu (ROU) – Igor Ledianov (RUS), Oleg Vasyliev (RUS) w.o.
  • Herren 50: Herbert Loibl (AUT), Michael Sulzbacher (AUT) – Karl Glantschnig (AUT), Dietmar Sedletzky (AUT) 6:2, 6:3
  • Herren 55: Nurija Pasic (SLO), Marjan Zizek (SLO) – Matjaz Frece (SLO), Andrej Pergar (SLO) 6:4, 6:4
  • Herren 60: Svante Björk (SWE), Per-Erik Johansson (SWE) – Helmut Köck (AUT), Bernd Lorber (AUT) 7:5, 7:6 (5)
  • Herren 65: Laszlo Meszaros (HUN), Frans Norby (DEN) – Chris Ornstien (GBR), Brian Snapes (GBR) 7:6 (2), 6:3
  • Herren 70: Dumitru-Titus Mihalache (ROU), Peter Pokorny (ROU) – Johannes Mühlenburg (AUT), Peter Peczely (HUN) 6:1, 6:1
  • Damen 40: Natalia Harina-Beckmann (GER), Silke Richard (GER) – Cristiana Concina (ITA), Enrica Triggiani (ITA) 4:0, 4:1
  • Damen 50: Malgorzata Grzybek (POL), Anna Stanislawska (POL) – Zorica Djurkovic (CRO), Oliviera Doklestic (MGO) 2:4, 4:2, 10:6
  • Damen 55: Branka Dmitrovic (CRO), Christiane Neumann (GER) – Jane Ling (GBR), Patricio Peal (GBR) w.o.
  • Mixed 35: Monika Biernat (POL), Ireneusz Maciocha (POL) – Marike Winter-Blum (GER), Richard Beiz (GER) 6:1, 6:0
  • Mixed 45: Alenka King (SLO), Matja Koncan (SLO) – Guste Schneider (AUT), Sergio Wollenberg (AUT) 6:0, 7:5
  • Mixed 50: Heidrun Martinz (AUT), Herbert Riederer (AUT) – Heike Marzenell (GER), Miran Stefanovic (SLO) 6:4, 6:1
  • Mixed 55: Vesna Stanko (SLO), Marjan Zizek (SLO) – Elfriede Schanda (AUT), Werner Schanda (AUT) 6:1, 6:2
  • Mixed 60: Milena Dolcic (SLO), Brane Dolcic (SLO) – Hildegard Bruggraber (AUT), Herbert Huber (AUT) 2:6, 6:1[10:5]
  • Mixed 65: Mira Grm (SLO), Anton Fende (SLO) – Renate Haubner (AUT), Markus Kerschbaumer (AUT) w.o.

Termine für 2016 (geplant):

(Die beiden Termine werden erst im Laufe des Novembers 2015 final bestätigt.)

 

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