Patricio Sport Events

11. International Wilson Senior Open
by Ali Bey Club Manavgat

Wilson Senior Open immer internationaler

Aus Deutschland und Österreich reisen traditionell die meisten Spieler zu Europas größtem Seniorenturnier ins türkische Manavgat. Doch immer mehr Teilnehmer kommen aus fernen Ländern, um die einmalige Atmosphäre dieses Spitzenevents im Tennis mitzuerleben. Der dreifache Davis Cup-Sieger Jonas Björkman zeigte als Stargast des Turniers, dass er nichts von seinem Können verlernt hat.

Wilson Senior Open 2014 - Gruppenbild
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Wilson Senior Open 2014 - NachberichtBeim Sign-in am Sonntag staunten die Turnierveranstalter nicht schlecht, als sich die Teilnehmer direkt neben dem türkischen Café in den Listen des ITF Grade-1-Turniers eintrugen und ihre Turniermappe und Event-T-Shirt entgegennahmen. Die insgesamt 450 Spieler und Spielerinnen kamen aus 35 verschiedenen Ländern! So viele unterschiedliche Nationen waren bislang noch nie bei den Int. Wilson Senior Open vertreten. Wie in jedem Jahr stellten Deutschland und Österreich die größten Spielerkontingente, aber es meldeten auch Spieler aus Australien, Ägypten, aus dem Iran und sogar aus Samoa. Den Titel "International" trugen die diesjährigen Int. Wilson Senior Open vom 23. bis 29. März 2014 also zu Recht.

Wilson Senior Open 2014 - NachberichtOberschiedsrichter Thorsten Thiele nahm anschließend die Turnierauslosung vor. Dabei wurden in sämtlichen Altersklassen bis AK 75 gestartet, bei den Herren sogar bis zur Altersklasse 80. Insgesamt wurden 19 Einzelkonkurrenzen aufgestellt, dazu kamen 22 Doppel- und Mixed-Konkurrenzen. Wer dagegen im Hauptfeld spielte, konnte sich sicher sein, auf dem Centre Court oder einem der vorderen Plätze unter den Augen eines fachkundigen Publikums zu spielen. Denn das Leben an diesen sechs Turniertagen spielte sich für die meisten Teilnehmer rund um die Plätze, an der Tennisbar, unter dem TV-Screen, das die aktuellen Ergebnisse einspielte, am Tennisshop mit Wilson und Adidas-Store und dem Freiluftrestaurant im Zentrum der Tennisanlage ab.

unter Wettkampfbedingungen Tennis spielenVon Montag früh bis Samstagnachmittag standen intensive Matches und Wettkampf auf dem Programm. Spieler, die in der ersten Runde ausschieden, durften umgehend in der Consolationrunde starten und wer dort ausschied oder in der zweiten Runde im Hauptfeld, bekam als Hotelgast die zusätzliche Chance auf einen Startplatz im B-Turnier. Die Gelegenheit, mehrfach unter Wettkampfbedingungen Tennis zu spielen, erhielten also alle Tennisspieler zu Genüge. Wer nicht mehr um ITF-Punkte kämpfte, konnte das hervorragend organisierte Turnier nutzen, um sich auf Sand und bei frühlingshaften Wetterbedingungen auf die kommende Saison vorzubereiten. Vor Beginn jeder Ansetzung wurden die Spieler mit Bällen, Bananen, Handtüchern und Wasserflaschen ausgestattet, so dass Gefühl, ein "Match unter Profibedingungen" zu spielen auf jeden Fall aufkam. Sportlich gab es in den verschiedenen Konkurrenzen attraktive und spannende Matches - und nicht jedes Mal setzen sich die Favoriten durch. (siehe sportliche Highlights weiter unten im Text).

Turnierdirektorin Sabine Schmitz begrüßt Turnierteilnehmer auf dem Centre Court Insgesamt wurden an den sechs Turniertagen 840 Matches ausgetragen. "In Manavgat haben wir als Organisatoren auf einer Anlage mit 65 Plätzen eine recht komfortable Situation", erklärte Thorsten Thiele das kleine Wunder, täglich fast 150 Spiele anzusetzen. "Die Kunst besteht eher darin, das Rahmenprogramm in diesen Ablauf zu integrieren."


DWilson Senior Open 2014 - Nachberichtenn dieses Rahmenprogramm, dass die Int. Wilson Senior Open seinen unverwechselbaren Charakter verleiht, hatte es auch in diesem Jahr in sich: Am Montagnachmittag wurde die Turnierteilnehmer auf dem Centre Court von Turnierdirektorin Sabine Schmitz begrüßt und das Turnier- und Schiedsrichterteam vorgestellt. Nach einer launigen Tanzeinlage einer türkischen Folkloregruppe lud das Hotel Ali Bey Club Manavgat zur Welcome Party auf der Tennis Plaza vor dem türkischen Café.

Stargastes des Turniers, Jonas BjörkmanDer Mittwoch stand ganz im Zeichen des Stargastes des Turniers, Jonas Björkman. Nach einem offiziellen Lunch gab der Davis Cup-Sieger von 1994, 1997 und 1998 und ehemalige Nr. 4 der Welt eine Pressekonferenz. Dort erklärte der neue Assistant Coach des schwedischen Davis Cup-Teams, dass es für ihn "ein Traum wäre, wenn es in Schweden eine Tennisanlage wie im Ali Bey Club gäbe." Denn im Gegensatz zu den optimalen Bedingungen in Manavgat, Jonas Björkman bei der Autogrammstundegäbe es in Stockholm immer weniger Tennisplätze und lange Wartelisten in den Clubs.

Um 16.00 Uhr hieß es dann: It’s Showtime. Der schwedische Doppelspezialist trat zu zwei Showmatches an auf dem vollbesetzten Centre Court. Zunächst an der Seite von Christine French (GBR) im Mixed gegen Lucie Schwab (AUT) und Alan Rasmussen (DEN), anschließend im Doppel mit Manfred Hundstorfer (AUT) gegen die Paarung Herz (SVK)/Fahlke (GER). Gala Dinner mit dem StargastIm Anschluss gab Jonas Björkman noch eine Kostprobe seiner schauspielerischen Fähigkeiten. Er imitierte à la Djokovic die Aufschlag- und Spielbewegungen ehemaliger Tennisgrößen wie John McEnroe, Boris Becker oder Emilio Sanchez. Nach einer Autogrammstunde hatten dann die Gäste des Ali Bey Clubs Manavgat die Gelegenheit, das Gala Dinner gemeinsam mit dem Stargast bei Live-Musik, Tanz und leckerem türkischen Buffet zu feiern.

Wilson Senior Open 2014 - NachberichtNach den Finalbegegnungen folgte am Samstagabend noch ein weiterer Höhepunkt: Ab 21.00 Uhr wurden auf der großen Showbühne des Hotels die Sieger geehrt und die Preise übergeben. Jeweils alle Sieger einer Altersklasse wurden auf die Bühne gebeten und erhielten dort Preisgelder, Urkunden, Reisegutscheine sowie Sach- und Ehrenpreise. Auch bei dieser Abschlussveranstaltung war die Stimmung unter den Teilnehmer bestens, die Mischung aus "Wiederholungstätern", die bereits zehn- oder gar elfmal am Start waren, und neuen Spielern sorgte für viel Gesprächsstoff und neue Kontakte. Beim Auseinandergehen war immer wieder ein Satz zu hören: "Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder!"


DIE SPORTLICHEN HIGHLIGHTS:

Damen 35: Im rein deutschen Finale gewann Jessica Schmidt [3] gegen die ungesetzte Christiane Rüdiger mit 6:0 und 3:1 ret.

Damen 40: Die mehrfache Weltmeisterin Ana Salas-Lozano (ESP) nahm erstmals an den Wilson Senior Open teil und gab bis zum Finale kein einziges Spiel ab. Dort traf sie auf die Nr. 3 Olga Cosic aus Moldavien. Die Spanierin bezwang ihre Gegnerin mit 6:2 und 6:3

Lucie Schwab (AUT)Damen 45: Einen starken Auftritt im Turnier zeigte Chistina Wolf (GER) [3]. Sie bezwang in einem hart umkämpften Match die Top Favoritin Lucie Schwab (AUT) im Halbfinale mit 7:5, 6:7 [2) und 6:3. Auch die Finalistin Natalia Harina-Beckmann (GER) musste sich ihren Finaleinzug in drei Sätzen gegen Karola Thumm (GER) [4] hart mit 6:7 [11], 6:4 und 6:3 erkämpfen. Im Finale gewann Christina Wolf 6:4 und 6:3 gegen Harina-Beckmann.

Lisa Prechtel (NED)Damen 50: Alle gesetzten Favoritinnen konnten sich bis ins Halbfinale durchsetzen. Im Finale gewann die Top Gesetzte Barbora Koutna (CZE) mit 6:4 und 6:1 gegen die Vorjahressiegerin Lisa Prechtel (NED). Prechtel zeigte nach einer mehrmonatigen Verletzungspause eine starke Leistung auf dem Weg ins Finale und gab nie mehr als zwei Spiele an ihre Gegnerinnen ab.

Damen 55: Turnierdirektorin Sabine Schmitz war als Teilnehmerin in ihrer Alterskategorie als Top Spielerin gesetzt. Sie setzte sich bis ins Finale souverän gegen ihre Gegnerinnen durch. Im Finale traf sie auf die als Nr. 3 gesetzte Deutsche Katrin Dippner, die zuvor im Halbfinale Nr. 2 Christine French (GBR) in drei Sätzen bezwungen hatte. Dippner besiegte Schmitz im Finale mit 6:3 und 7:5.

Renata TomanovaDamen 60: Die beiden topgesetzten Spielerinnen konnten sich erwartungsgemäß gegen ihre Gegnerinnen bis ins Finale durchsetzen. Radomila Martinicova (CZE) [2] hatte allerdings den schwierigeren Weg dorthin. Sie musste sich im Viertel- und Halbfinale jeweils über drei Sätze in die nächste Runde durchkämpfen. Renata Tomanova bezwang ihre Gegnerinnen jeweils souverän in zwei Sätzen und konnte auch das Finale mit 6:4 und 6:3 für sich entscheiden.

 Sylvia Bauwens (GER)Damen 65: Die als Nr. 3 gesetzte Luise Moser (AUT) schied überraschend bereits im Viertelfinale gegen die ungesetzte Christa Schmitz aus. Auch Marie Pinterova (HUN) [4] musste sich gegen die untesetzte Gudrun Martiny (GER) in 3 Sätzen im Viertelfinale geschlagen geben. Die beiden Top Favoritinnen machten das Finale unter sich aus. Sylvia Bauwens (GER) [1] gewann die Kategorie mit 6:3 und 7:5.

Zsofia Garaguly (AUT)Damen 70: Die vier gesetzten Favoritinnen ereichten erwartungsgemäß die Halbfinale. Frances MacLennan (GBR) [2] hatte dabei den einfacherern Weg ins Finale. Sie gab bis ins Finale nie mehr als ein Spiel ab. Zsofia Garaguly (AUT) [1] benötigte im Viertel- und Halbfinale jeweils drei Sätze, um ihre Gegnerinnen zu bezwingen. Das Finale konnte sie mit  6:2 und 6:3 für sich entescheiden.

Damen 75: In der Round Robin traten 5 Spielerinnen gegeneinander an. Gesamtsiegerin wurde Elisabeth van Boemmel (GER) vor Brigitte Jung (GER).

 

 

 

 

Herren 35: Vorjahressieger Desmond du Parand (NED) [2] verlor überraschend im Halbfinale gegen den Ägypter Amr Hazem [3], der per Wild Card ins Turnier kam. Das Finale gewann der Iraner Farhad Sane, der Jan Duba aus Tschechien im Halbfinale mit 7:5, 3:1 ret. Bezwang und sich im Finale gegen Hazem mit 6:4 und 6:3 behaupten konnte.

Ivan Herz (SVK)Herren 40: Das Finale bestritten erwartungsgemäß die beiden Favoriten Ivan Herz (SVK) [1] und Gerhard Fahlke (GER) [2]. Fahlke gab dabei bis ins Finale kein einziges Spiel ab und konnte Herz im Finale mit 6:4 und 6:2 bezwingen. Beide Spieler nahmen am Mittwoch beim Show Match mit Jonas Björkman im Doppel teil und spielten gemeinsam gegen den Stargast aus Schweden mit dessen Partner Manfred Hundstorfer (AUT).

Herren 45: Top Favorit Stefan Samweber (GER) musste im Halbfinale verletzungsbedingt gegen Olivier Radulescu (ROU) [6] im 1. Satz aufgeben. Das Finale bestritten zwei Italiener. Massimo Cudini [2] gewann mit 6:4, 6:2 gegen Mario Pastore [3].


Manfred Hundstorfer (AUT)Herren 50: Hier gab es keine großen Überraschungen. Die Favoriten Manfred Hundstorfer (AUT) und Alexander Jahn (AUT) erreichten das Finale, das der Seriensieger Manfred Hundstorfer mit 6:0 und 7:5 für sich entscheiden konnte.

Pierre Godfroid (BEL) Herren 55: Die Favoriten Pierre Godfroid (BEL) und Norbert Henn (GER) lieferten sich ein spannendes Finalmatch, das unter reger Zuschauerbeteiligung mitverfolgt wurde. Der Belgier konnte sich in drei Sätzen gegen den Deutschen mit 3:6, 7:6[5] und 6:1 behaupten.

Herren 60: Nachdem die beiden Favoriten und Vorjahresfinalisten Andrew Rae (AUS) [1] und Harald Hellmonseder (AUT) [2] aus dem Turnier ausgeschieden waren, bestritten der Niederländer Frits Raijmakers [3] und der Däne Alan Rasmussen [4] das Finale. Rae musste verletzungsbeding aufgeben, Hellmonseder verlor überraschend das Halbfinale 1:6 und 2:6 gegen Raijmakers. Im Finale siegte Rasmussen mit 6:1 und 6:3 gegen Raijmakers.

Herren 65: Im überwiegend deutsch-österreichisch besetzten Spielerfeld trafen im Finale die beiden Favoriten Horst-Dieter van de Loo (GER) [1] und Gerd Dahmen (GER) [2] aufeinander. Dahmen bezwang van de Loo glatt mit 6:3 und 6:2.

Peter PokornyHerren 70: Seriensieger und Top Favorit Peter Pokorny bestritt das Finale gegen Peter Adrigan (GER) [2], wobei er überraschend einen Satz gege den Deutschen verlor. Am Ende gewann er jedoch in drei Sätzen mit 6:0, 1.6 und 6.1. Die als Nr. 3 und 4 gesetzten Favoriten unterlagen jeweils in den Halbfinalmatches.

Herren 75: Favorit Werner Schlereth (GER) verlor überraschend im Halbfinale gegen den ungesetzten Rolf Willrich (GER) mit 2:6, 7:6[4] und 3:6. Im Finale standen sich der Finne Pekka Olkkonen [3] und Peter Nader (AUT) [2] gegenüber, das der Österreicher souverän 6:0 und 6:0 gewann.

Herren 80: Die Altersklasse konnte in diesem Jahr erfreulicher Weise zum ersten Mal als eigenständige Konkurrenz mit drei Spielern als Round Robin ausgetragen werden. Sieger wurde Herbert Althaus (GER) vor Günter Schwellnus (GER) mit 6:3, 5:7, 10:5. Die beiden Supersenioren werden im Oktober bei der Weltmeisterschaft im Ali Bey gemeinsam für das deutsche Team und im Einzel antreten.


ERGEBNISSE DER HAUPTKONKURRENZEN:

W 35: Jessica Schmidt (GER) – Christiane Rüdiger (GER) 6:0, 3:1 ret.
W 40: Ana Salas-Lozano (ESP) - Olga Cosic (MDA) 6.2, 6:3
W 45: Christina Wolf (GER) - Natalia Harina-Beckmann (GER) 6:4, 6:3
W 50: Barbora Koutna (CZE) – Lisa Prechtel (NED) 6:4, 6:1
W 55: Katrin Dippner (GER) - Sabine Schmitz (GER) 6:3, 7:5
W 60: Renata Tomanova (GER) – Radomila Martinicova (CZE) 6:4, 6:3
W 65: Sylvia Bauwens (GER) – Barbara von Ende (GER) 6:3, 7:5
W 70: Zsofia Garaguly (AUT) – Frances MacLennan (GBR) 6.2, 6:3
W 75: Elisabeth van Boemmel (GER) – Brigitte Jung (GER) 6:0, 6:4

M 35: Farhad Sane (IRI) - Amr Hazem (EGY) 6:4, 6:3
M 40: Gerhard Fahlke (GER) - Ivan Herz (SVK) 6:4, 6:2
M 45: Massimo Cudini (ITA) – Mario Pastore (ITA) 6:4, 6:2
M 50: Manfred Hundstorfer (AUT) – Alexander Jahn (AUT) 6:0, 7:5
M 55: Pierre Godfroid (BEL) – Norbert Henn (GER) 3:6, 7:6[5], 6:1
M 60: Alan Rasmussen (DEN) – Frits Raijmakers (NED) 6.1, 6:3
M 65: Gerd Dahmen (GER) - Horst-Dieter van de Loo (GER) 6:3, 6.2
M 70: Peter Pokorny (AUT) – Peter Adrigan (GER) 6.0, 1:6, 6:1
M 75: Peter Nader (AUT) – Pekka Olkkonen (FIN) 6.0, 6:0
M 80: Herbert Althaus (GER) – Günter Schwellnus (GER) 6:3, 6:1

WD 40: Obermeier Astrid (GER) / Thumm Karola (GER) – Bach Beatrix (GER) / Langschwager Anja (GER) 6:2, 6:2
WD 50: French Christine (GBR) / Koutna Barbora (CZE) – Anwar Dagmar / Neumann Ellen (GER) 6:1, 6:3
WD 55: Pinterova Marie (HUN) / Tomanova Renata (GER) - Bruckner Ingrid (AUT) / Schütz Silvia (SUI) 6:2, 6:2
WD 60: Bruggraber Hildegard (AUT) / Martinicova Radomila (CZE) – Robertz Sabine / Smutny Irene (GER) 6:4, 7:5
WD 65: Bauwens Sylvia – von Ende Barbara (GER) / Hoffmann Brigitte / Schröder Renate (GER) 6:2, 6:3

MD 35: Duba Jan (CZE) / Malkov Sergey (RUS) – Hutzler Klaus (GER) / Sahin Süleyman (TUR) 6:1, 6:1
MD 40: Kikaleischvili Tarashi (RUS) / Radulescu Olivier (ROU) – Andreyonok Vladimir / Sheremet Andrey (RUS) w.o.
MD 45: Cudini Massimo / Pastore Mario (ITA) – Lassmann Kurt (AUT) / Valeinis Egils (LAT) 6:2, 6:3
MD 50: Hundstorfer Manfred / Pansy Karl (AUT) – Karpenko Alexey (RUS) / Mustareata Octavian (ROU) 7:6[4], 7:6[3]
MD 55: Schreckenberg Peter / Schulte Paul (GER)  - Hebenstreit Christian / Malliga Werner (AUT) 7:5, 6:2
MD 60: Emmrich Thomas (GER) / Rasmussen Alan (DEN) – Haupt-Buchenrode Alexander  / Hellmonseder Harald (AUT) 6:0, 6:0
MD 65: Adrigan Peter (GER) / Thaler Gerhard (AUT) – Dahmen Gerd / van de Loo Horst-Dieter (GER) w.o.
MD 70: Mihalache Dumitru (ROU) / Pokorny Peter (AUT) – Patterer Fritz (AUT) / Schwaiger Fritz 6:3, 6:4
MD 75: Althaus Herbert / Schlereth Werner (GER)  - Schwellnus Günter (GER) / Vysocky Ladislav (CZE) 6:2, 6:0

XD 35: Schmidt Jessica / Schmidt Holger (GER) – Belopolskaya Elena / Ermakov Oleg (RUS) w.o.
XD 40: Cosic Olga (MDA) - Beduel Paul (NED) – Siebler Nicole / Pecek Roland (AUT) 6:1, 6:1
XD 45: Borsch Sabine / Henn Norbert (GER) – Goldmann-Bräutigam Anita / Pfeiffer Markus (GER) 6:2, 6:1
XD 50: Precup Gabriella / Chelariu Costel (ROU) – Preiser Caroline / Jahn Alexander (AUT) 7:6[4], 3:6 [10-7]
XD 55: Dippner Karin / Walter Norbert (GER) – Sinskiene (Genovaite) / Sinskas Kestutis (LTU) 6:4, 6:1
XD 60: Sperneder Dagmar (AUT) / Raijmakers Frits (NED) – Fröysok Heide (GER) / Rath Franz (AUT) 6:4, 6:2
XD 65: Burggraf Susy / Mörtl Josef (SUI) – Schmitz Christa / Bauwens Werner (GER) 6:0, 6:2
XD 70: Garaguly Zsofia / Mülhlenburg Johannes (AUT) – Nader Giselheid / Nader Peter (AUT) 6.3, 6:2

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