Patricio Sport Events

10. International Wilson Senior Open by Ali Bey Club Manavgat

Zum Jubiläum eine Meisterleistung

813 Matches in 6 Tagen, erstklassiges Tennis, gute Unterhaltung mit Stargast Henri Leconte und eine reibungslose Turnierorganisation – bei der 10. Auflage des beliebten Seniorenturniers vom 7. bis 14. April in der Türkei passte alles zusammen.

10th Int. Wilson Open 2013 - Gruppenbild
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Wilson Senior Open 2013Der beste Beweis für den Erfolg eines Turniers sind die Tennisspieler, die gerne wiederkommen. Daran gemessen, sind die International Wilson Senior Open ein Riesenturnier. Denn die überwiegende Zahl der Gäste gingen bereits zum vierten, fünften, sechsten oder gar zehnten Male an den Start dieses beliebten Seniorenevents. Vier Teilnehmer kamen sogar zum zehnten Mal in den Ali Bey Club Manavgat,  waren also ununterbrochen und bereits bei der Premiere des Turniers 2004 dabei. Damals startete der inzwischen zum ITF Grade I aufgewertete Event mit gerade einmal 84 Teilnehmern. zum zehnten Mal beim EventIm Jubiläumsjahr gelang es dem Ausrichter Patricio Pravel die Teilnehmerzahl auf über 500 zu steigern und für ein internationales Feld zu sorgen. Deutschland und Österreich stellten traditionell die größte Spielerkontingente, aber auch aus Kanada, Australien, Malaysia und Brasilien reisten Teilnehmer an, um bei optimalen Witterungsbedingungen um Preise und ITF-Punkte zu kämpfen.

Die große Teilnehmerzahl aus insgesamt 29 verschiedenen Ländern ermöglichte es, die Wettbewerbe in 41 Konkurrenzen (9 Damen Einzel, 9 Herren Einzel, 23 Doppel u. Mixedkonkurrenzen) auszutragen. Organisatorisch für die zwei neuen Turnierdirektoren – Professor Dr. Eberhard Mensing und die ehemalige Spielersprecherin Sabine Schmitz – eine Herausforderung, die sie allerdings souverän bewältigten. 813 Matches wurden an den sechs Spieltagen auf 44 Plätzen ausgetragen. Am Mittwoch, als Stargast Henri Leconte zum Showmatch aufspielte, wurde sogar auf 50 Plätzen gleichzeitig gespielt. Und noch eine weitere beeindruckende Statistik: Insgesamt wurden 3380 Bälle verspielt. Damit alles reibungslos verlaufen konnte, sorgte ein Heer von Helfern und Unterstützern, die vor und hinter den Kulissen des Turniers wirkten:

  • das 12-köpfige Schiedsrichterteam von Oberschiedsrichter Thorsten ThieleSchiedsrichterteam von Oberschiedsrichter Thorsten Thiele, das für Turnierplanung, -ablauf und -organisation sowie für den Spielplan verantwortlich war
  • das Team von der Matchcontrol, das zuständig war für Spielerregistrierung, Spielansetzungen, Ergebniserfassung und -veröffentlichung
  • das Organisationsteam von Patricio Travel, das sich um die komplette Reiseorganisation und -betreuung, Check-in, Begrüßungsveranstaltung und Siegerehrung kümmerte.

Doch auch die Spieler selbst sorgten dafür, dass es kaum zu Verzögerungen und Wartezeiten kam. „Neunzig Prozent der Spieler sind vor der Aufrufzeit bereit und konnten frühzeitig auf den Platz“, lobte Thorsten Thiele. Vor Spielbeginn wurden die Kontrahenten mit Bällen, Bananen, Handtüchern und Wasserflaschen ausgestattet. Und mit Namenschildern, die direkt am Court beim Schiedsrichterstuhl angebracht wurden. So waren die zahlreichen Zuschauer jederzeit darüber informiert, wer auf den Courts um den Einzug in die nächste Runde kämpfte. Die Ergebnisse wurden anschließend über das „Tournament TV“ an die Tennisbar übertragen, so dass alle Spieler und Gäste jederzeit einen guten Überblick hatten.

Open-Air-Restaurant oberhalb des Patricio TennisshopsDie Tennisbar direkt neben dem Centre Court bildete für eine Woche Treffpunkt und kommunikatives Zentrum des Turniers. Dort trafen sich die Spieler, die ihre Partien gerade beendet hatten mit denen, die sie noch vor sich hatten. Zur Mittagszeit verlagerte sich das Geschehen in das Open-Air-Restaurant oberhalb des Patricio Tennisshops. Ganz entspannt konnten die Spieler dort das leckere und vielfältige Essen einnehmen inklusive Blick über die herrliche Tennisanlage.

Für den neuen Turnierdirektor Professor Dr. Eberhard Mensing bildete die „besondere Verbindung zwischen hochkarätigem Turnier und großzügigem Urlaubsresort das besondere Flair dieser Veranstaltung.“ Auch Spielersprecher Horst-Dieter van de Loo lobte genau dies: „Als Tennisspieler hat man es im Ali Bey Club auf jeden Fall gut: Man kann entweder das Turnier gewinnen. Oder man scheidet aus und kann dann den Strand, den Club und das gute Essen genießen.“

Die meisten Spieler versuchten, beides miteinander zu verbinden. Denn ein Match zu verlieren, bedeutete noch lange nicht, ausgeschieden zu sein. Wer bei seinem ersten Match unterlag, rutschte automatisch in die Consolation-Runde. Wer dort ausschied oder in der zweiten Runde des Hauptfeldes, konnte sich noch für ein B-Turnier melden. Zusammen mit einem Start im Doppel oder Mixed, kam jeder Teilnehmer so auf mindestens vier Matches.

Neben hochklassigem Sport wurde allen Teilnehmern der Int. Wilson Senior Open by Ali Bey Club Manavgat weitere Highlights geboten:

  • traditioneller türkischer FolkloreZur Begrüßung gab es für jeden Gast beim Check-In neben einer Infomappe ein T-Shirt, ein Wilson Cap und eine Strandtasche von Patricio Travel/Ali Bey Club als Willkommensgeschenk.
  • Bei der Eröffnungsfeier wurde ein gemeinsames Turnierfoto aller Teilnehmer auf der Tribüne des Centre Court aufgenommen. Anschließend traten die Profitänzer des Clubs zu traditioneller türkischer Folklore auf.
     
  • Henri Leconte mit der ehemaligen Grand-Slam Siegerin Renata TomanovaAm Mittwoch wurde der Stargast des Turniers empfangen. Henri Leconte, ehemalige Nummer 5 der Welt, Daviscup-Sieger und gemeinsam mit Yannick Noah Grand-Slam-Sieger im Doppel, besuchte das Patricio Weltklasse Tenniscamp Ali Bey Club Manavgat. Nach einer Pressekonferenz mit türkischen und deutschen Journalisten bot der französische Tennisentertainer auf dem Centre Court vor 700 Zuschauern Spaß und Unterhaltung pur. Zunächst spielte Leconte ein Mixed gemeinsam mit der ehemaligen Grand-Slam Siegerin Renata Tomanova aus Deutschland gegen Lucie Schwab (AUT) und Glenn Busby (AUS). Anschließend spielte er ein Herrendoppel an der Seite von Thassilo Haun (GER) gegen die Paarung Manfred Hundstorfer (AUT)/Taras Beyko (CAN). Nach den Matches bekannte Leconte im Interview direkt auf dem Platz: „Ich bin überrascht, wie gut die Herren, aber vor allem auch die Damen spielten. Sie haben sich gut bewegt, manchmal sogar besser als ich.“ Nach seiner Vorstellung gab der ehemalige Profi-Spieler am Wilson-Store eine Autogrammstunde.
  • Gala DinnerAm Mittwochabend nahm der französische Ehrengast auch am Gala Dinner des Turniers teil. Das Hauptrestaurant des Ali Bey Clubs war festlich geschmückt und bei türkischem Buffet und Kerzenlicht wurde gefeiert und zu Live-Musik getanzt.
  • Am Samstagabend wurden auf der großen Showbühne des Ali Bey Clubs die Sieger gefeiert.  Die Gewinner und Zweit- und Drittplatzierten der verschiedenen Konkurrenzen bekamen Preisgelder, Urkunden, Reisegutscheine, Sach- oder Ehrenpreise aus den Händen der Turnierdirektoren überreicht. Und unter allen Teilnehmern einer Fragebogen-Aktion wurde ein weiterer Reisegutschein von Patricio Travel verlost.

SiegerehrungEine Woche voller sportlicher Höhepunkte dieser Jubiläumsveranstaltung fand hier einen würdigen Abschluss. Die meisten Gäste waren sich schon jetzt sicher: Nächstes Jahr, bei den 11. Int. Wilson Senior Open, werden sie wieder dabei sein.

Geplanter Termin: 30. März bis 6. April 2014.

 


Die sportlichen Highlights der 10. International Wilson Senior Open 2013:

Herren 35:
Überraschungssieg von Desmond Du Parand [3]: Der Niederländer war letztes Jahr erstmalig beim Turnier dabei und siegte im Mixed. Bei seinem ersten Sieg im Einzel bei einem Grade 1 Seniors-Turnier schlug er Anton Fatin aus Russland.

Wilson Senior Open 2013Herren 40:
Favorit Thassilo Haun (GER) spielte das Showmatch an der Seite von Henri Leconte, verlor dann im Viertelfinale in drei Sätzen gegen Ivan Herz (SVK) [8]; Herz schlug im Finale die Nr. 7 Lars Mosel (GER). Im Doppel lief es für Thassilo Haun und Partner Sorin Donescu besser: ohne Probleme gewannen sie das Finale gegen Lundgren (SWE)/Sidorenko (RUS).

Taras Beyko (CAN)Herren 45:
Taras Beyko (CAN), frisch gebackener Weltmeister der Herren 45 bei der WM in Manavgat und an Nr 1 gesetzt, erzielte einen glatten Finalsieg über Bol Senior Open-Finalist 2012 Alec Arho-Havren (FIN) [2].

Herren 50:
Nr. 1 Alain Moracchini (FRA), Vizeweltmeister bei der WM in Manavgat, kam per Wild Card ins Turnier, zog mühelos ins Finale und besiegte dort den Russen Viktor Zhvanko (RUS). Vorjahressieger Manfred Hundstorfer (AUT) hatte sich bei der WM eine Verletzung zugezogen und konnte zum Halbfinale nicht mehr antreten.

Herren 55:
Nr. 1 Norbert Henn (GER) konnte im Halbfinale verletzungsbedingt nicht antreten, Nr. 2 und Vorjahressieger Carlos Behar (COL) verlor gegen WM-Teilnehmer Glenn Busby (AUS) im Halbfinale. Das Finale zwischen Nr. 5 Maldoner (AUT) und Busby endete mit Sieg einem Sieg des Australiers in drei Sätzen.

Harald Hellmonseder (AUT)Herren 60:
Seriensieger Andrew Rae (AUS) und Nr. 1 gewann seine Konkurrenz souverän wie 2011, 2012, 2013. Das Finale gegen den Österreicher Harald Hellmonseder [3] war die Wiederholung der Partie aus dem Vorjahr.

Herren 65:
Nach Ausscheiden von Nr. 1 Peter Adrigan (GER) im Halbfinale gegen Nr. 4 Helmut Flagel (AUT) knapp mit 5:7 und 6:7 (3) und Ausscheiden von Nr. 2 Hans Heissl (AUT) gegen Nr. 7 Richard Tutt (GBR) im Halbfinale kam es zum Finalsieg von Nr. 5 Horst-Dieter van de Loo (GER) gegen Helmut Flagel.

Rekordweltmeister Peter Pokorny (AUT)Herren 70:
Ein gewohnt glatter Sieg von Rekordweltmeister Peter Pokorny gegen Nr. 3 Albrecht Neyheusel (GER).

Herren 75:
Nr. 1 und Vorjahressieger Silvio Linzbauer (GER) wurde im Viertelfinale von Nr. 6 Peter Nader (AUT) in drei Sätzen gestoppt. Das Finale zwischen Nr. 2 Frantisek Cech (CZE) und dem ungesetzten Deutschen Rüdiger Schöning (GER), entschied Schöning überraschend für sich.

 

Damen 35:
Im nur kleinen 8er-Draw mit deutsch-schweizer Finale zwischen Saskia Thurm (GER) und Myriam Schütz, das die Deutsche für sich entschied.

Kirsten Böttger (GER)Damen 40:
Klarer Sieg der Nr. 1 und Favoritin Tzvetelina Nikolova. Die Bulgarin gab im gesamten Turnier nicht mehr als ein Spiel pro Satz ab.

Damen 45:
Vorjahressiegerin Lesley O’Halloran (IRL) war als Nr. 1 gesetzt und verlor das Finale gegen eine starke Lucie Schwab-Zelinka (AUT) [2]. Schwab spielte letztes Jahr noch bei Damen 40 und erreichte in dieser Altersklasse das Finale. Von den zehn deutschen Teilnehmerinnen erreichte keine das Finale.

Damen 50:
Starke Performance der Nr. 1 Liselot Prechtel bis ins Finale. Dort lieferte sich die Niederländerin ein spannendes Drei-Satz-Match gegen Nr. 6 Gabriella Precup (ROU) über drei Stunden. Beide Finalistinnen spielten erstmals bei den Wilson Senior Open.

Damen 55:
Eindeutiger Sieg für Nr. 1 der Vorjahressiegerin Renata Tomanova (GER) und Nr. 1 der Damen 55 ITF (frühere Profispielerin mit Grand Slam Titeln). Im Finale bezwang sie die Nr. 2 Sabine Schmitz (GER), die auch Turnierdirektorin der Wilson Senior Open ist.

Damen 60:
Nr. 1 Radomila Martinicova kam als Siegerin der Adidas Bol Senior Open 2012 und aktueller Nr. 4 der ITF Liste. Die Tschechin erreichte das Finale nach Aufgabe von Maria Pichler (AUT) im Halbfinale gegen die Nr. 8 Gabriele Eichinger (GER), die zuvor überraschend die Nr. 2 Dagmar Sperneder (AUT) im Halbfinale bezwang.

Damen 65:
Ein spannendes Drei-Satz-Finale gab es zwischen Nr. 1 und Nr. 2: Siegerin Barbara von Ende (GER) gegen die Niederländerin Ellie Krocke: Krocke hatte sich zuvor den Einzug ins Finale in drei Sätzen gegen Nr. 3 Sylvia Bauwens erkämpft.

Damen 70:
Doppelpartnerin von Ellie Krocke, Jacqueline Boothman (GBR) [1], hatte starke Turniergegnerinnen und musste sich im Viertel- und Halbfinale jeweils in drei Sätzen behaupten. Im Finale unterlag Boothman der Nr. 2 Zsofia Garaguly (AUT), die ebenfalls für den Einzug ins Finale drei Sätze gegen die Schweizerin Susy Burggraf benötigte.

Damen 75:
Wie im Vorjahr als Round Robin mit fünf Teilnehmerinnen ausgetragen. Siegerin und Zweitplatzierte wie im vergangenen Jahr: Elisabeth van Boemmel (GER) und Brigitte Jung (GER).


Ergebnisse der Hauptkonkurrenzen:

Sieger im Einzel:

Damen 35: Saskia Thurm (GER) - Myriam Schütz (SUI) 6:2, 6:4
Damen 40: Tzvetelina Nikolova (BUL) - Kirsten Böttger (GER) 6:0, 6:0
Damen 45: Lucie Schwab-Zelinka (AUT) - Lesley O’Halloran (IRL) 6:1, 7:6 (4)
Damen 50: Liselot Prechtel (NED) - Gabriella Precup (ROU) 7:6 (3), 2:6, 6:1
Damen 55: Renata Tomanova (GER) - Sabine Schmitz (GER) 6:0, 6:1
Damen 60: Radomila Martinicova (CZE) - Gabriela Eichinger (GER)  6:4, 6:3
Damen 65: Barbara von Ende (GER) - Ellie Krocke (NED) 6:2, 4:6, 6:2
Damen 70: Zsofia Garaguly (AUT) - Jacqueline Boothman (GBR) 6:1, 6:2
Damen 75: Elisabeth van Boemmel (GER) - Brigitte Jung (GER) 6:1, 6:2

Herren 35: Desmond Du Parand (NED) - Anton Fatin (RUS) 6:1, 6:2
Herren 40: Ivan Herz (SVK) - Lars Mosel (GER) 6:1, 6:2
Herren 45: Taras Beyko (CAN) - Alec Arho-Havren (FIN) 6:3, 6:1
Herren 50: Alain Moracchini (FRA) - Viktor Zhvanko (RUS) 6:1, 6:3
Herren 55: Glenn Busby (AUS) - Michael Maldoner (AUT) 6:2, 4:6, 6:2
Herren 60: Andrew Rae (AUS) - Harald Hellmonseder (AUT) 6:3, 6:1
Herren 65: Horst-Dieter van de Loo (GER) - Helmut Flagel (AUT) 6:2, 6:1
Herren 70: Peter Pokorny (AUT) - Albrecht Neyheusel (AUT) 6:2, 6:1
Herren 75: Rüdiger Schöning (GER) - Frantisek Cech (CZE) 6:1, 6:3

Sieger im Doppel und Mixed:

Damen 35: Böttger / Sicker (GER) – Fröschl (AUT) / Schütz (SUI) 6:3, 6:3
Damen 45: O’Halloran (IRL) / Schwab-Zelinka (AUT) – Ferlemann / Thumm (GER) 6:3, 6:3
Damen 50: Prechtel (NED) / Tomanova (GER) – Akdere (TUR) / Anwar (GER) 6:1, 6:1
Damen 55: Funke / Wedstedt (GER) – Decorvet (SUI) / Harries (GER) 6:3, 6:2
Damen 60: Häringer / Spriess (GER) – Hameister / Schmitz (GER) 6.2, 6:3
Damen 65: Boothman (GBR), Krocke (NED) – Burggraf / Meister-Pardo (SUI) 6:3, 7:5
Damen 70: Garaguly (AUT) / Knapp (GER) – Gerlatzka / Sonderhüsken (GER) 6:1, 6:2

Herren 35: Dolinski / Fatin (RUS) – Pechenyuk / Proskurin (RUS) 6:1, 6:3
Herren 40: Donescu (ROU) / Haun (GER) – Lundgren (SWE) / Sidorenko (RUS) 6:1, 6:0
Herren 45: Arho-Havren (FIN) / O’Mara (AUS) – Ledianov / Makarov (RUS) w.o.
Herren 50: Maldoner / Pansy (AUT) – Angelsperger / Müller (GER) 6:3, 6:3
Herren 55: Hellmonseder (AUT) / Rauen (GER) – Schreckenberg / Schulte 7:5, 6:3
Herren 60: Emmrich / Kubeng (GER) – Haupt-Buchenrode (AUT) / Rae (AUS) 6:2, 6:4 
Herren 65: Cox / Tutt (GBR) – Flagel / Thaler (AUT) 6:4, 4:6 [10-8] 
Herren 70: Mihalache / Pokorny (AUT) – Nader (AUT) / Zimmers (GER) w.o.

Mixed 35: Nikolova (BUL) / Du Parand (NED) – Muraveva / Ionov (RUS) 6:0, 6:2
Mixed 40: Reigel / Pecek (AUT) – Gnennaya / Melnikov (RUS) 6:3, 6.0
Mixed 45: Precup / Chelariu (ROU) – Borsch / Köhler (GER) 6:3, 6:1
Mixed 50: B. Bach / G. Bach (GER) – Reiser / Trapp (GER) 6:3, 7:5
Mixed 55: Sperneder (AUT) / Raijmakers (NED) – Bruggraber (AUT) / Dahmen (GER) 6:1, 4:6 [10:7]
Mixed 60: Sauter / Klein (GER) – Eichinger / Hiss (GER) w.o.
Mixed 65: Bauwens / Czernei (GER) – Redweik / Diebenbusch (GER) 6.2, 6:1
Mixed 70: Trojahn / Willrich (GER) – R. Grund / Th. Grund (GER) 6:0, 6:4

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